4.12.2006 bis 31.12.2006 / Hexity

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz Der Beitrag »Hexity« von Timm Ringewaldt beschäftigt sich mit den urbanen Prozessen auf dem Potsdamer Platz und nutzt dabei das Raster des Bildschirms als feste vorgegebene Struktur. Ökonomische, verkehrstechnische und politische Vorgänge werden eingepasst in ein Raster mit festen Winkeln, das dennoch eine Vielzahl von Wegen offen lässt.

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6.11.2006 bis 03.12.2006 / CompArt

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz CompArt zeigt bei »Pop-Up« »Präzises Vergnügen«, ein algorithmisches Kunstprojekt, ausgehend vom Markov-Prozess, bei dem grafische Figuren nach Wahrscheinlichkeitsregeln laufend verändert werden.

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10.10.2006 bis 05.11.2006 / »Berlin [sunrise] – 10 Sekunden an die Zukunft denken« und »Tokyo Star«

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz In Fischer/el Sanis 10-Sekunden-Filmen »Berlin [sunrise] – 10 Sekunden an die Zukunft denken« und »Tokyo Star« wird die Normalität ausgetrickst.

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14.9.2006 bis 06.10.2006 / Salon du Monde | Vorarlberg

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz In der Eröffnungsausstellung des Salon du Monde werden vier Vorarlberger Künstlerinnen präsentiert.

Zu Gast ist damit im Pavillon das westlichste Bundesland Österreichs, in dem sich vor allem durch die unmittelbare Nachbarschaft zu Deutschland, zur Schweiz und zu Liechtenstein ein unverwechselbares Kulturprofil entwickelt hat. Die vier künstlerischen Statements zeugen von der Lebendigkeit der Kunstszene dieser Region. Ausstellungskurator ist Winfried Nussbaummüller (Kunsthaus Bregenz).

Die Ausstellung Salon du Monde | Vorarlberg ist eine Initiative des Landes Vorarlberg im Rahmen des Schwerpunkts kultureller Auslandsaktivitäten. Realisiert wird das Projekt in Kooperation mit dem Kunsthaus Bregenz.

Teil der Ausstellung des SALON DU MONDE ist die Medienfassade am Potsdamer Platz, die im Rahmen einer Kulturinitiative der HVB Immobilien als Plattform der Kunst genutzt wird. Für eine ortsbezogene künstlerische Intervention an einem der weltweit größten interaktiven Medienfenster konnte die renommierte Vorarlberger Künstlerin Ruth Schnell gewonnen werden.

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