Medieninstallation SPOTS ist Partner der transmediale.07 in Berlin

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 30.1.2007:

  • Die Bespielung »Inner city waltz« ist im Programm der transmediale.07 zu sehen
  • Die Künstler Mader Stublic Wiermann integrieren die Medienfassade SPOTS in das Großstadtgeschehen am Potsdamer Platz

Die laufende Ausstellung »Inner city waltz« auf der SPOTSInstallation am Potsdamer Platz 10 ist als Partner-Event der transmediale.07 vom 31. Januar bis 4. Februar zu sehen. Die Bespielung »Inner city waltz« des Künstler- und Architektentrios Holger Mader, Alexander Stublic und Heike Wiermann setzt sich intensiv mit dem Thema Architektur auseinander. Dabei treten die Formen des Gebäudes und die Formen von SPOTS in Diskurs mit dem Umfeld am Potsdamer Platz. Kontinuierliche Drehungen von unterschiedlichen Bildflächen auf der Fassade zeigen 3-D Animationen und Strukturen von Naturphänomenen.

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Medieninstallation SPOTS pulsiert im Rhythmus der Großstadt

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 2.1.2007:

  • Neue Bespielung »Inner city waltz« vom 01.01.2007 bis 31.01.2007 auf SPOTS
  • Mader Stublic Wiermann integrieren Medienfassade in das Großstadtgeschehen

Seit Montag präsentiert SPOTS das Künstler- und Architektentrio Holger Mader, Alexander Stublic und Heike Wiermann mit ihrem Werk »Inner city waltz«. Die aktuelle Bespielung auf SPOTS, der Medienfassade des Gebäudes Potsdamer Platz 10, setzt sich mit der Wirkung von Medienfassaden im öffentlichen Raum auseinander.

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Der Potsdamer Platz als Objekt und Bühne der Medienkunst

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 1.12.2006:

  • „Pop-Up“ präsentiert urbane Realität auf der Medienfassade SPOTS
  • Zum Abschluss der Ausstellung zeigt Timm Ringewaldt die Installation „Hexity“

Mit der künstlerischen Arbeit „Hexity“ von Timm Ringewaldt geht ein außergewöhnliches Ausstellungsprojekt auf der Licht- und Medienfassade SPOTS in Berlin zu Ende. Vom 4. bis zum 31. Dezember 2006 zeigt der Medienkünstler den Potsdamer Platz als Ort des stetigen Wandels zwischen urbanem Zentrum und Ödland. Ökonomische, verkehrstechnische und politische Vorgänge werden reflektiert und in das von der Bildschirmmatrix vorgegebene Raster eingepasst, welches feste Strukturen besitzt, aber gleichzeitig eine Vielzahl von Interpretationen offen lässt.

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»Ein präzises Vergnügen« bereitet die Gruppe compArt den Passanten am Potsdamer Platz

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 3.11.2006:

  • Professor Dr. Frieder Nake, Hendrik Poppe und Matthias Krauß präsentieren auf der Medienfassade SPOTS algorithmische Kunst
  • Das Gebäude Potsdamer Platz 10 wird zum Megascreen für den so genannten Markov-Prozess

Wie ästhetisch Mathematik sein kann, zeigen vom 6. November bis zum 3. Dezember drei Computerkünstler auf dem Gebäude Potsdamer Platz 10: Unter dem Titel »Ein präzises Vergnügen« nutzt die Bremer Gruppe compArt die Projektionsfläche SPOTS zur Verdeutlichung mathematischer Prozesse. »SPOTS wird dabei zu einer großen, visuellen Rechenmatrix, auf die der so genannte Markov-Prozess angewendet wird. Der aus diesem mathematischen Prinzip entwickelte Algorithmus steuert die Lichtverteilung auf der Projektionsfläche«, erklärt Professor Dr. Frieder Nake. Die großen Lichtflecken werden so immer weiter transformiert und bringen permanent neue Formen hervor.

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Medieninstallation SPOTS am Potsdamer Platz zeigt neue Ausstellung »Pop-Up«

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 6.10.2006:

  • »Pop-Up« präsentiert urbane Realität vom 9.10.2006 bis 31.12.2006
  • Mathematiker und Konzeptkünstler zwischen Algorithmen und VJing
  • Auftakt mit Nina Fischer und Maroan el Sani: »Berlin [sunrise] – 10 Sekunden an die Zukunft denken«

Visionen zukünftiger Städte und Medienfassaden als ein dominierendes Element des urbanen Raums – auch die vierte Ausstellung von SPOTS, der Medienfassade des Gebäudes Potsdamer Platz 10, widmet sich dieser architektonischen Symbiose. Unter dem Titel »Pop-Up« präsentiert SPOTS ab Montag die visuellen Konzeptkünstler Nina Fischer und Maroan el Sani mit ihren Werken »Berlin [sunrise] – 10 Sekunden an die Zukunft denken« und »Tokyo Star«

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„past people of Potsdamer Platz“: Erfolgreiche Ausstellung von Terry Gilliam & Friends geht in die Verlängerung

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 17.7.2006:

  • Über 120.000 Besucher wurden fotografiert und sind Teil des Kunstwerks geworden
  • Aktion fand großen Anklang bei Berlinern und Touristen
  • Britischer Star-Regisseur Terry Gilliam lädt zur Zeitreise durch die Geschichte desPotsdamer Platzes ein

Aufgrund des Erfolgs von „past people of Potsdamer Platz“ von Terry Gilliam & Friends wird die Bespielung auf der Medienfassade SPOTS am Potsdamer Platz 10 verlängert.

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Terry Gilliam & Friends präsentieren »past people of Potsdamer Platz« auf Medieninstallation SPOTS in Berlin

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 4.5.2006:

  • Britischer Star-Regisseur Terry Gilliam lädt zur Zeitreise durch die Geschichte des Potsdamer Platzes ein
  • Gilliam stellt Installation persönlich in Berlin vor: »Mensch wird Teil der Geschichte«

Berlin, 4. Mai 2006 – Terry Gilliam, international bekannter Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent, hat heute in Berlin seine Installation »past people of Potsdamer Platz« vorgestellt. Die Arbeit, vom 4. Mai bis 8. Juni 2006 auf der Medienfassade SPOTS am Gebäude Potsdamer Platz 10 zu sehen, ist ein gemeinschaftliches Projekt von Terry Gilliam und befreundeten Künstlern. Vier kopflose Figuren bevölkern fünf Wochen lang den Potsdamer Platz, einen Arm in die Höhe gestreckt, einen Schirm schützend über sich haltend. Anstelle eines Kopfes klafft ein Loch, aus dem das Licht von Monitoren flackert, die historische Szenen aus fünf Jahrzehnten zeigen.

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Jonathan Monk präsentiert „A Wall of Lights Without Sound or Wall of Sound Without Lights Piece“ auf der Medieninstallation SPOTS in Berlin

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 30.3.2006:

  • Jonathan Monk zeigt abstrakte Reminiszenz an Rockmusik der 1970er Jahre
  • Das Gebäude Potsdamer Platz 10 wird zum Megascreen und präsentiert „Bohemian Rhapsody“ von Queen

Der Rock ’n’ Roll kommt an den Potsdamer Platz. vier Wochen lang, vom 1. April bis 3. Mai 2006, zeigt die Licht- und Medieninstallation SPOTS mit “A Wall of Lights Without Sound or Wall of Sound Without Lights Piece” eine abstrakte Reminiszenz an die Rockmusik der 1970er Jahre.

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Medieninstallation SPOTS zeigt neue Ausstellung: „Transition“ eröffnet mit „Signs Fiction“ von fettFilm

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 27.2.2006:

  • „Transition“ am Potsdamer Platz präsentiert internationale Künstler: Terry Gilliam & Friends, Jonathan Monk und fettFilm
  • „Signs Fiction“ zeigt das Zusammenspiel von Video, Raum, Architektur, Inhalt und Mensch als Gesamtkunstwerk

Die Licht- und Medieninstallation SPOTS am Potsdamer Platz 10 präsentiert ab 1. März ein neues künstlerisches Programm. Die Ausstellung „Transition“ zeigt bis 8. Juni 2006 wechselnde Arbeiten internationaler Künstler wie Regisseur Terry Gilliam & Friends, Jonathan Monk und fettFilm, die sich mit Zuständen des Übergangs und des Wechsels beschäftigen. Kuratiert wird die Ausstellung von Ingken Wagner, die sich bereits als Kuratorin und Beraterin in der Kunstszene einen Namen gemacht hat, unter anderem durch die Mitwirkung an der Ausstellung „Close to Chris“ des Fotografen Christopher Doyle.

Ingken Wagner: „In ‚Transition’ fügen sich Inhalt, visuelles Erleben und Umfeld zu im wahrsten Sinne des Wortes ‚leuchtenden Beispielen’ symbiotisch zusammen. Die Arbeiten mit ihrer stilbildenden Bildsprache haben nichts mehr mit den Gewohnheiten und der Vorhersehbarkeit von Projektionen gemein.“

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Medieninstallation SPOTS am Potsdamer Platz zeigt “Sensor“ von Carsten Nicolai

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 2.2.2006:

  • Licht- und Medienfassade SPOTS präsentiert vom 5. bis 26. Februar 2006 »Sensor« von Carsten Nicolai
  • Nicolai reflektiert mit »Sensor« Bewegung, Dichte und Frequenz städtischen Lebens

Die Licht- und Medienfassade SPOTS am Potsdamer Platz präsentiert ab dem 5. Februar 2006 die Arbeit »Sensor« von Carsten Nicolai. »Sensor« setzt sich mit der Bewegung, Dichte und Frequenz des Stadtraums auseinander und visualisiert die permanenten Veränderungen durch Umweltsensoren in der Fassade. Die Sensoren beobachten den Potsdamer Platz und reagieren unmittelbar auf Umwelteinflüsse wie Besucherdichte, Tageszeit, Helligkeit und Lautstärke sowie Lautstärkendynamik und können verschiedene Infrarotsignale empfangen. Die verschiedenen Daten, die die Sensoren empfangen und weiterleiten, werden von der Software in Lichtzeichen übersetzt und bestimmen die Überlagerung der Lichtverläufe, die wie komplexe Wellenmuster über die Fassade ziehen. Es entstehen Lichtmodulationen, die die Fassade zum Spiegelbild der Stadt werden lassen.

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Medieninstallation SPOTS präsentiert Sonderbespielung zur transmediale.06

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 19.1.2006:

  • Ausstellung »Die Stadt hat Augen« zeigt Arbeiten internationaler Künstler: Jim Campbell, Rafael Lozano-Hemmer, realtities:united / John deKron, Carsten Nicolai
  • »Sensor« von Carsten Nicolai reflektiert Bewegung, Dichte und Frequenz des Stadtraumes

Während der transmediale.06 präsentiert die Medieninstallation SPOTS eine Sonderbespielung mit Arbeiten international bekannter Künstler. Die Bespielung ist Teil der laufenden Ausstellung »Die Stadt hat Augen«, die sich mit der Möglichkeit auseinandersetzt, dass die Stadt zum Beobachter des urbanen Lebens wird. Kuratiert wird die Ausstellung von Dr. Andreas Broeckmann, dem künstlerischen Leiter der transmediale.

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Medieninstallation SPOTS am Potsdamer Platz präsentiert »Gait Studies in Low Resolution«

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 9.1.2006:

  • Figurative Sequenzen auf der Licht- und Medienfassade SPOTS
  • »Gait Studies in Low Resolution« von Jim Campbell vom 10. Januar bis 1. Februar 2006

Die Licht- und Medienfassade SPOTS am Potsdamer Platz präsentiert ab dem 10. Januar 2006 das Werk »Gait Studies in Low Resolution« von Jim Campbell.

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Medieninstallation SPOTS am Potsdamer Platz präsentiert »33 Questions per Minute«

Berlin, Park Kolonnaden am Potsdamer Platz, den 12.12.2005:

  • Fragen der Passanten werden Teil eines interaktiven Kunstwerks
  • »33 Questions per Minute« von Rafael Lozano-Hemmer vom 13.12.2005 bis 08.01.2006

Was ist das Leben? Wer bin ich? Wo kommen wir her, wo gehen wir hin? Wer seine ganz persönliche Frage auf einer riesigen Medienfassade sehen möchte, kann sich ab 13. Dezember 2005 am Projekt »33 Questions per Minute« (33QPM), Relational Architecture 5, des mexikanischen Künstlers Rafael Lozano-Hemmer beteiligen und Teil eines interaktiven Kunstwerks sein. Passanten können Fragen, die sie beschäftigen, in ein Terminal eingeben, das in Sichtweite der Licht- und Medienfassade SPOTS installiert ist.

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Medieninstallation SPOTS: Potsdamer Platz in Berlin wird zur Open-Air-Galerie

Berlin, den 24.11.2005:

  • SPOTS: Eine der weltweit größten Licht- und Medienfassaden am Potsdamer Platz in Berlin
  • Ausstellung »Die Stadt hat Augen« vom 24.11.2005 bis 26.02.2006
  • International bekannte Künstler: Carsten Nicolai, realtities:united und John deKron, Jim Campbell und Rafael Lozano-Hemmer zeigen ihre Werke Dienstag bis Sonntag ab Einbruch der Dämmerung und in den Morgenstunden.

Die verglaste Fassade eines Hochhauses, sonst stumme Kulisse für das geschäftige Berliner Großstadtleben, wird zum schauenden Objekt und macht den Potsdamer Platz zur Open-Air-Galerie. Bis zum 26. Februar 2006 zeigt SPOTS, eine der weltweit größten Licht- und Medieninstallationen, die Ausstellung »Die Stadt hat Augen«. SPOTS ist in die verglaste Fassade des Gebäudes Potsdamer Platz 10 integriert und wurde eigens für diesen Zweck angefertigt. Die Ausstellung »Die Stadt hat Augen« präsentiert Arbeiten international bedeutender Künstler, darunter Werke von Rafael Lozano-Hemmer und Jim Campbell sowie Carsten Nicolai, der sein Projekt »Sensor« im Februar zeigen wird. Den Anfang macht die Arbeit »Skala« des Kunst- und Architekturbüros realities:united. Tim und Jan Edler überlagern dabei gemeinsam mit John deKron die repräsentative Architektur des Potsdamer Platzes mit Bildern einer privaten Wirklichkeit. »Skala« setzt sich mit der Frage auseinander, wie medial gestaltete Gebäudeoberflächen und deren Bilder die Gestaltungsmöglichkeiten von Architektur erweitern und den öffentlichen Raum verändern können. Alle Arbeiten, die im Rahmen von »Die Stadt hat Augen« jeweils von Dienstag bis Sonntag ab Einbruch der Dämmerung und in den Morgenstunden zu sehen sind, wurden speziell für diesen Ort und dieses Medium entwickelt.

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